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< Man schrieb das Jahr 1799 und ich war sechzehn, als das Schiff meines Vaters, auf dem ich mitfuhr, in der Karibik von Piraten geentert wurde. Wir standen von vorn herein auf verlorenem Posten. Die Piraten waren in der Übermacht und so saßen mein Vater und die meisten der Matrosen schnell in Ketten unten im Kielraum. Nur ein paar besonders junge und hùbsche Burschen hatte der Kapitän oben an Deck behalten und zu denen gehõrte auch ich. Der Piratenhauptmann ging langsam um unsere kleine Gruppe herum, fùhlte dem Schiffsjungen Jake kurz und prùfend zwischen die Beine und blieb dann schließlich vor mir stehen. “Was haben wir denn da?” fragte er spõttisch, “Ist das nicht der hùbsche Sohn vom Kapitän? Na, Junge, schon mal ³n Männerschwanz drin gehabt?” Ich musterte den Hauptmann rasch, die große, bullige Gestalt, den riesigen Schwanz, der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete. Bisher hatte ich nur ein paar flùchtige Erlebnisse mit Jake gehabt, und war neugierig, wie es wohl war, von einem Mann gefickt zu werden. Dann schùttelte ich den Kopf. Wußte fast instinktiv, daß der Hauptmann sofort das Interesse an mir verlieren wùrde, wenn ich zu scharf auf ihn wäre. “Na sowas!” er lachte auf, “Aber natùrlich! Ein hochmùtiger Kapitänssohn! Der läßt keinen an sich ran, der reibt sich hõchstens kurz mal einen auf dem Abtritt, wenn’s keiner sieht! Es wird Zeit, daß dieser hùbsche Bengel zugeritten wird, und ‘n richtigen Männerschwanz in den Hintern kriegt!” Ich wich der Form halber zurùck.